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Aktuelles

Regionen rüsten sich für nächste Förderperiode!

Obleute LEADER Regionen treffen sich bei der NÖ. Landesausstellung

Beim Obleutetreffen der niederösterreichischen LEADER-Regionen am 11. April 2026 stand der gemeinsame Austausch, NÖ-weite Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Blick in die Zukunft der Regionalentwicklung im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus ganz Niederösterreich nutzten die Gelegenheit zur Vernetzung und zur Abstimmung zentraler Aktivitäten für das Jahr 2026.

Nach einer Begrüßung durch die Obfrau der einladenden LEADER Region Moststraße Bgm. Michaela Hinterholzer sowie dem Sprecher der Obleute der NÖ. LEADER Regionen LTAbg. Bgm. Franz Linsbauer wurden zunächst sehr kompakt die geplanten Schwerpunkte der NÖ. LEADER Regionen für das Jahr 2026 präsentiert. Geplant sind unter anderem eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der ‚#LEADERwirkt-Tour‘ sowie neue Videoformate, im Rahmen dessen regional breit wirksame und innovative LEADER Projekte vor den Vorhang geholt werden.
Besonders spannend war der Input zum aktuellen Stand der Planungen für die kommende EU/LEADER Förderperiode 2028 - 2034. LEADER wird es weiterhin geben, die Finanzmittelzuteilung hängt jedoch von politischen Verhandlungen ab.

Ein weiterer Höhepunkt war der inspirierende Einblick in die NÖ Landesausstellung, bei dem vorab die Vorbereitungen und Chancen für die Region Moststraße eindrucksvoll präsentiert wurden. Nach einer exklusiven Führung durch die Ausstellung am Areal des Landesklinikums Mauer und einem leckeren Mittagessen fand noch eine Führung inklusive Verkostung in der Mostelleria Öhling statt, einem gelungenen Beispiel für ein LEADER-Projekt im Rahmen der Landesausstellung 2026.
Auch die LEADER-Region Weinviertel-Manhartsberg war durch Geschäftsführerin Renate Mihle und Obmann Peter Steinbach vertreten und nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch sowie zur Weiterentwicklung regionsübergreifender Projekte. Wie auch allen anderen Regionen ist ihnen eines wichtig, nämlich die starke Zusammenarbeit und der engagierte Blick nach vorne.
Das Treffen zeigte einmal mehr: LEADER lebt von der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit, dem Engagement interessierter Personen und Organisationen sowie von innovativen Ideen aus der Region – und bleibt auch künftig ein zentraler Motor für die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums.



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