Sie soll den Einstieg zum Gehen im Alltag unterstützen. Denn Gehen ist eigentlich auf vielen Wegen innerhalb der Gemeinde sogar ziemlich praktisch und schnell, nur ist es uns nicht so bewusst.
Die GehzeitKarte bildet stark stilisiert ähnlich einem U-Bahn-Plan wichtige Strecken des täglichen Lebens in der Stadt ab. Anstelle von Meterangaben zwischen zentralen Punkten im Ortsgebiet wie Schule, Nahversorger, Gemeindeamt u.v.m. findet man Gehminuten. Die Gehzeiten wurden dabei mittels VOR AnachB Routenplaner berechnet. Gleichzeitig wurde auch der Öffentliche Verkehr abgebildet, denn jeder Weg beginnt zu Fuß – auch zu den Bushaltestellen, gekennzeichnet durch ein gelbes "H" im Plan. Die Zeitangabe zwischen den Stationen regt vielleicht sogar an eine Station zu Fuß zu gehen und dann erst den Bus zu nehmen.
Gut für Körper, Geist und Seele
Jeder weiß: Wer zu Fuß geht, tut etwas für seine Gesundheit. Bereits 7.000-8.000 Schritte pro Tag erhöhen die Lebenserwartung. Gehen hat nachweislich positiven Einfluss auf das Herz- Kreislaufsystem, den Stoffwechsel, den Bewegungsapparat, die Fitness, die psychische Gesundheit und das Gehirn.
Die GehzeitKarte wird auch in der nächsten Ausgabe des Blickpunkts, der Hollabrunner Gemeindezeitung abgedruckt werden und ist bereits jetzt auf der Webseite der Gemeinde zu finden. Für ihre Gestaltung war das Mobilitätsmanagement Niederösterreich zuständig.
Österreichische Gehchallenge
Gleichzeitig möchte Hollabrunn auch motivieren an der „Österreich zu Fuß Challenge“ des BMIMI vom 27. April – 27. Mai 2026 teilzunehmen und Schritte über die Walk15 App zu sammeln. Es gibt tolle Preise zu gewinnen!
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Im Bild: Verkehrsausschuss mit gelungener Gehzeitkarte. vlnr: Andreas Leeb (Stadtwerke), STR Sabine Fasching, GR Peter Tauschitz, Marceline Martischnig (Mobilitätsmanagment NÖ), GR Sandra Damböck-Lehr, STR Marlis Schmidt, BGM Alfred Babinsky.
Foto: Stadtgemeinde Hollabrunn
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