Lkw-Aktion der WKNÖ! Josef Mayer KG besuchte Volksschule und Mittelschule Die Aktion des NÖ Güterbeförderungsgewerbes hat im Frühjahr 2026 neuerlich Fahrt aufgenommen, um den Kindern Wissenswertes zum Lkw und besonders auch das Thema Sicherheit im Straßenverkehr näher zu bringen. Die teilnehmenden Schulen erhalten eine Urkunde und werden als „besonders um die Verkehrssicherheit der Schüler:innen bemühte Einrichtung“ ausgezeichnet. |
Dass der Lkw unerlässlich ist, davon geht jeder aus. Warum das aber so ist, wissen Kinder aber eher selten. Wie etwa, dass neun von zehn Lebensmitteln mit dem Lkw gebracht werden, oder dass Lkw höchsten Emissions-Standards genügen. Gemeinsam mit einem Unternehmen aus der Region wird dieses Wissen niederösterreichischen Schüler:innen in speziellen Workshops nähergebracht. Im Zentrum steht der Schwerpunkt „Sicherheit im Straßenverkehr“, die Mittelschüler:innen werden zusätzlich auch über die vielseitige Tätigkeit als Berufskraftfahrer:in informiert.
Theorie und Praxis mit Josef Mayer KG
So besuchte auch ein Lkw des Unternehmens aus Limberg die Volksschule und die Mittelschule in Sitzendorf an der Schmida.
In einem Workshop erarbeiteten die Schüler:innen gemeinsam mit Klaus Mayer (Josef Mayer KG) und Workshop-Leiterin Sabrina Friedl-Steininger altersgerecht alles Wissenswerte zum Thema Lkw – besonderer Schwerpunkt dabei ist immer die Sicherheit im Straßenverkehr.
Der Anhalteweg des Lkw, der Schutzweg, der Sicherheitsabstand sowie der tote Winkel oder das „Ausscheren“ in Kurven werden dabei anschaulich direkt am Objekt demonstriert – mit Bodenkennzeichnungen, „Verkehrshütchen“ und durch die Überprüfung der Sichtverhältnisse aus der Fahrerkabine durch die Schüler:innen selbst. So wurde klar, wo man sich als Fußgänger:in oder Fahrradfahrer:in am besten aufhält, um gesehen zu werden. Klaus Mayer hatte dabei viele Fragen rund um den Lkw und seine Technik zu beantworten.
Zusätzlich zur Verkehrssicherheit diskutierte Workshop-Leiterin Sabrina Friedl-Steininger weitere zentrale Themen mit den Mittelschüler:innen: Kosten, Nutzen, Umweltverträglichkeit und wie unser Leben ohne Lkw quasi zusammenbrechen würde, weil die Eisenbahn-Schienen eben nicht bis zum Supermarkt führen. Neu war für viele, dass es neben der Lehre „Berufskraftfahrer/in“ auch die kombinierte Lehre „Berufskraftfahrer/in-Kfz-MechanikerIn“ gibt, die sie gleich nach der Pflichtschule starten können.
„Neben der Tatsache, dass wir unseren Lebensstandard ohne Transportwirtschaft so nicht leben könnten, ist uns die Sicherheit im Straßenverkehr – ganz besonders für Kinder und Jugendliche – ein äußerst wichtiges Anliegen,“ erklärt Markus Fischer, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.
Urkunde bestätigt: Um Verkehrssicherheit besonders bemühte Schule
Beide Schulen erhielten zum Abschluss von Workshop-Leiterin Sabrina Friedl-Steininger und Klaus Mayer (Josef Mayer KG) ihre jeweilige Urkunde, die sie als „besonders um die Verkehrssicherheit der Schüler:innen bemühte Einrichtung“ auszeichnet.
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