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Präsident Ecker besuchte die Fa. Hengl!

Wirtschaftskammer NÖ

In Limberg traf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker Geschäftsführer Florian Hengl zum Arbeitsgespräch über Straßenbau und Infrastruktur.

1918 als Schotterwerk gegründet, wurde das Kerngeschäft kontinuierlich ausgebaut und um neue Märkte sowie Geschäftsfelder erweitert. „Permanente Innovation ist für das Unternehmen keine Herausforderung, sondern täglicher Anspruch," betonte Wolfgang Ecker anlässlich seines Betriebsbesuches in Limberg (Bezirk Hollabrunn).

Die Hengl Gruppe ist ein wichtiger Lieferant für die Erstellung und Erhaltung der österreichischen Infrastruktur. „Die gute Qualität der Produkte und das breitgefächerte Angebot reichen von hochwertigem Granit aus Limberg, Pulkau und Hofern über Kalk aus den Waldviertler Werken Eibenstein und Atzelsdorf bis hin zu urzeitlichem Sand aus Gerasdorf," ist Geschäftsführer Florian Hengl stolz auf das Portfolio seiner Unternehmensgruppe.

Heute werden in den Werken der Hengl Gruppe (180 Mitarbeiter:innen, 3 Lehrlinge) jährlich über 1,5 Mio. Tonnen Felsgestein zu Wasserbausteinen, Schotter, Edelsplitten, Sanden und Unterbaumaterialien verarbeitet. Davon werden 300.000 Tonnen in den Asphaltmischanlagen der Partner weiterveredelt sowie weitere 200.000 Tonnen in Recyclinganlagen wiederaufbereitet.

„Die Hengl Gruppe steht mit ihrer 100-jährigen Geschichte beispielhaft für gelebte niederösterreichische Unternehmertradition. Der hochwertige Granit aus Limberg bildet eine wichtige Grundlage für Straßen, Bahnstrecken und zahlreiche Infrastrukturprojekte in ganz Österreich. Als regional verwurzeltes Familienunternehmen leistet Hengl damit einen wertvollen Beitrag zur Errichtung und Erhaltung unserer heimischen Infrastruktur," gratuliert WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

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Im Bild v.l.: Sprengbefugter Günther Schadn (Bohr- und Sprengunternehmen Günther Schadn GesmbH), WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Maria Gindl, Geschäftsführer Florian Hengl, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer.