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Mikl-Leitner und Schleritzko in Grafenegg!

‚Gesunde Gemeinde‘ trifft ‚tut gut‘ Wirt

„Die heute Ausgezeichneten stehen für die Erfolgsgeschichten von ‚tut gut‘ und der ‚Gesunden Gemeinden“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am gestrigen Dienstag in Grafenegg, wo sie gemeinsam mit Landesrat Ludwig Schleritzko unter dem Motto ‚Gesunde Gemeinde‘ trifft ‚tut gut‘ Wirt“ insgesamt 94 Grundzertifikate und Plaketten an „Gesunde Gemeinden“ resp. 60 Plaketten und Urkunden an „tut gut“ Wirte überreichte.

„Die mittlerweile 405 ‚Gesunden Gemeinden‘ und die 97 ‚tut gut‘ Wirte zeigen, dass die Gesundheitsprävention in Niederösterreich ganz wichtig ist, dass das Gesundheitsbewusstsein unglaublich angestiegen ist und dass unser Land ein Vorbild im Gesundheitsbereich ist“, führte die Landeshauptfrau aus.
„In Sachen Gesundheitsprävention brauchen wir starke Partner wie die ‚Gesunden Gemeinden‘ und die ‚tut gut‘ Wirte, die für regionale und saisonale Produkte stehen und gleichzeitig gut und gesund kochen“, bedankte sich Mikl-Leitner bei insgesamt über 3.000 Ehrenamtlichen, Gemeinde-Verantwortlichen sowie Wirten und gratulierte allen Ausgezeichneten.
Auch Schleritzko bedankte sich in seiner Funktion als NÖGUS-Vorsitzender bei allen Freiwilligen für ihr Engagement, die Idee in Kindergärten, Schulen und Betriebe zu bringen: „Diese freiwillige Arbeit ist unersetzbar“. Zu Niederösterreichs Vorreiterrolle bei der Gesundheitsversorge verwies auch der Landesrat auf die Erfolgsbilanz von 405 von insgesamt 573 niederösterreichischen Gemeinden und betonte: „Jeder in die Vorsorgemedizin investierte Euro erspart 4 Euro Reparaturmedizin“.
Insgesamt erhielten 14 „Gesunde Gemeinden“ die Grundzertifizierung und 80 „Gesunde Gemeinden“ eine Plakette verliehen. Das Grundzertifikat kann erreicht werden, wenn die Struktur- und Prozessqualität der Arbeit in den Gemeinden gestärkt wird. Dafür müssen mindestens acht von zehn Kriterien erfüllt werden. Die Grundzertifizierung gilt als Grundlage für die Vergabe der Plakette. Die Plakette wiederum erhalten Gemeinden, die sich nach der Grundzertifizierung weiterhin mit der Verbesserung ihrer Gesundheitsvorsorgemaßnahmen beschäftigen.
Zudem wurden in Summe 60 „tut gut“ Wirte mit einer Plakette für die Erfüllung der Qualitätskriterien und ihre laufende Weiterbildung im Ernährungsbereich ausgezeichnet. Jene 19 Betriebe, die mindestens 95 Prozent der Qualitätskriterien erreichen, erhielten darüber hinaus die Bezeichnung „tut gut“ Prädikatswirt.

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Im Bild: Ludwig Schleritzko, Annemarie Maurer, Ingrid Kraus, Sabine Steinacher, Johanna Mikl-Leitner