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Über 6.200 Teilnehmerkarten eingereicht!

Mikl-Leitner: Mit Aktion Schutzengel sorgen wir für Sicherheit am Schulweg

Seit 18 Jahren verfolgt die Aktion Schutzengel zwei Ziele: Zum einen soll die Verkehrssicherheit auf Niederösterreichs Straßen erhöht werden und zum anderen sollen die rund 200.000 Schul- und Kindergartenkinder auf Gefahren am Schulweg hingewiesen werden.

„Gerade zu Schulbeginn wollen wir unseren jüngsten Verkehrsteilnehmern auf ihrem Weg zur Schule und wieder nach Hause zu mehr Sicherheit verhelfen. Denn in Niederösterreich gibt es jährlich rund 500 verletzte Kinder bei Verkehrsunfällen, wobei die meisten Unfälle in der Früh und am Abend passieren. Jeder Unfall, der in Niederösterreich und vor allem an Schulwegen passiert, ist einer zu viel. Mit der Aktion Schutzengel wollen wir für mehr Sicherheit und mehr Vorsicht im Straßenverkehr sorgen“, so die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über die Aktion Schutzengel.

Unter anderem werden durch Plakatständer rund um Schulen und Kindergärten alle Verkehrsteilnehmer aufmerksam gemacht. Darüber hinaus wurden zu Schulbeginn 2017 Kinderwarnwesten an alle 64.000 Tafelklassler und Schutzengerl-Reflektoren an Kindergartenkinder verteilt, die für bessere Sichtbarkeit sorgen.

Neben Schulklassen konnten sich alle Kinder und Erwachsene in NÖ an der Aktion Schutzengel beteiligen und die Teilnahmekarte ausfüllen. Rund 6.200 Teilnahmekarten gingen ein – davon erhielten 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Gewinnübergabe mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ihre Preise wie Kurier Lesegenuss-Karten (20 Kurier-Exemplare zum Testen), ÖAMTC Wertegutscheine, ÖAMTC Fahrsicherheitstrainings, 2 Familien-Tageskarten der Therme Laa, 1 Nacht für 2 Personen im Hotel Schachner, „Romantikpaket Wienerwald“ im Hotel Höldrichsmühle für 2 Personen oder ein „Relax Weekend für Zwei“ im Resort Kothmühle.

„Neben der Bewusstseinsbildung durch die Aktion Schutzengel, wird auch von Seiten des Landes NÖ sowie der Gemeinden laufend an Verbesserungen der Verkehrssicherheit gearbeitet. Jedes Jahr werden knapp 100 neuralgische Punkte entschärft, beispielsweise durch Schutzwege, Ampeln und Kreisverkehre“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die auch auf die Bedeutung von Umfahrungen hinweist: „Umfahrungen – wie aktuell in Zwettl, Wieselburg und Drasenhofen – tragen zu einer Verlagerung des Verkehrs aus den Siedlungsgebieten bei und sorgen damit für eine zusätzlich Erhöhung der Sicherheit.“

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www.aktion-schutzengel.at