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Aktuelles

VPNÖ im Bezirk zieht Bilanz und gibt Ausblick!

LAbg. Hogl: Hervorragende Entwicklung der letzten Jahre muss fortgesetzt werden

„Als Abgeordneter durfte ich in den vergangenen knapp fünf Jahren für unseren Bezirk, unser Land und unsere Landsleute arbeiten. Seitdem hat sich vieles getan und man ganz klar sagen: Es hat sich etwas bewegt im Bezirk und es wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt, die noch lange nicht zu Ende ist.

Die Zahlen und Fakten zeigen nämlich, dass die Beschäftigung steigt, der Wirtschaftsmotor läuft und die Verkehrsverbindungen ausgebaut wurden“, resümierte Landtagsabgeordneter Richard Hogl über die Arbeit der letzten Gesetzgebungsperiode und betonte: „Wir als Volkspartei Niederösterreich wollen auch in den nächsten Jahren unser Land und
unseren Bezirk in eine erfolgreiche Zukunft führen.“
Arbeitsmarkt entwickelt sich in die richtige Richtung
Zur Arbeitsmarktentwicklung hielt Hogl fest: „Während es zum Ende des dritten Quartals 2016 noch rund19.900 Beschäftigte und eine Arbeitslosenquote von 6,6 Prozent gab, liegen wir zum
Vergleichszeitpunkt 2017 bei mittlerweile mehr als 20.000 Beschäftigten und einer Arbeitslosenquote von 6,1 Prozent. Dieser Aufschwung ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer Reihe von Maßnahmen, die wir gesetzt haben. So wurden etwa im Rahmen des
NÖ Beschäftigungspaktes in den letzten fünf Jahren 38 Millionen Euro im Bezirk investiert. Zudem wurden rund 1,4 Millionen Euro an Individualförderungen für Qualifikationsmaßnahmen, Lehrlingsund
Pendlerförderungen an die Menschen im Bezirk ausbezahlt.“
3.475 Betriebe und 102.100 Nächtigungen sind Beweis für wirtschaftlichen Aufschwung.
LAbg. Hogl unterstrich im Hinblick auf die Hebung der Beschäftigung auch die wichtige Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, die in den Wirtschaftsstandort investieren. Zudem sei die enge Zusammenarbeit zwischen Land und Wirtschaftstreibenden eine wesentlicher Erfolgsfaktor für den wirtschaftlichen Aufschwung: „Für das wirtschaftsfreundliche Klima im Bezirk spricht etwa die Zahl der Unternehmen, die von 2.989 im Jahr 2013 auf 3.475 mit Stand Ende des ersten Halbjahres 2017 angewachsen ist. Zentral sind dabei auch die 1,7 Millionen Euro an Zuschüsse aus dem NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds. Alleine aufgrund der Wirtschaftsförderungen
konnten 63 Arbeitsplätze neu geschaffen werden. Hervorheben möchte ich auch die gestiegene Zahl an Nächtigungen, denn 102.100Nächtigungen im Vorjahr sind etwa 13.000 mehr als noch
2013.“

Ausbau der Verkehrsinfrastruktur steigert Lebensqualität der rund 30.000 Pendler im Bezirk
Um die Lebensqualität der rund 30.000 Erwerbs- und Schülerpendler im Bezirk Hollabrunn zu steigern, wurde in den vergangenen Jahren auch kräftig in den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs investiert. „Zentrales Anliegen war und ist uns der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs. So konnten auch Projekte wie der Umbau des Bahnhofes Hollabrunn mit Gesamtkosten von 6,5 Millionen
Euro umgesetzt werden. Zur optimalen Verbindung von Schiene und Straße wurden außerdem 200 PKW-Stellplätze auf Park&Ride-Anlagen geschaffen und sind weitere 575 Stellplätze geplant“, so LAbg. Hogl zu den Leistungen im Mobilitätsbereich.
Umfassende Gesundheitsversorgung und Pflegeangebote gesichert
LAbg. Hogl betonte auch den Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur, durch den eine umfassende Versorgung der Patientinnen und Patienten sichergestellt wird. Insgesamt stehen dadurch im Landesklinikum Weinviertel in Hollabrunn 220 Betten zur Verfügung und kann durch die
hervorragende Arbeit der 520 Beschäftigten, darunter 100 Ärztinnen und Ärzte sowie 260 Pflegerinnen und Pfleger eine bestmögliche Gesundheitsversorgung für die Menschen im Bezirk
geboten werden.“ Auch für den aufgrund des demographischen Wandels steigenden Bedarf an Pflegeplätzen ist man, so Hogl, gerüstet: „Derzeit können 1.200 Personen im Bezirk mobil oder
stationär betreut werden bzw. 24-Stunden-Betreuung in Anspruch nehmen.
Investitionen in Höhe von 220 Millionen Euro durch Wohnbauförderungen ausgelöst.
Als für die Volkspartei Niederösterreich besonders wichtigen Bereich hob Landtagsabgeordneter Hogl das Thema leistbares Wohnen hervor und gab einen Überblick über das breite Angebot des Landes: „Von 2013 bis zum Ende des zweiten Quartals 2017 wurden im Bezirk Hollabrunn rund
2.000 Förderungen für die Eigenheimerrichtung, den Wohnungsbau, die Eigenheim- und Wohnungssanierung sowie sicheres Wohnen vergeben. Weiters wurde in zirka 3.900 Fällen ein Wohnzuschuss gewährt. In Summe wurde in den vergangenen fünf Jahren ein Investitionsvolumen in Höhe von 220 Millionen Euro durch die Wohnbauförderungen des Landes
ausgelöst. Diesen Bereich wollen wir auch weiter forcieren, denn jeder soll sich den Traum vom Eigenheim erfüllen können.“
Kriminalitätsstatistik belegt Sicherheit im Bezirk Hollabrunn
„Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Lebensqualität ist die Sicherheit und man kann sich in unserem Bezirk zu Recht sicher fühlen, wie die Kriminalitätsstatistik belegt. Denn im ersten Halbjahr 2017 ist im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der angezeigten Fälle abermals zurückgegangen. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass unsere Polizistinnen und Polizisten großartige Arbeit leisten“, so Richard Hogl, der zugleich die wichtige Rolle der Feuerwehren betont: „Dass wir auch im Brand- und Katastrophenfall sicher sind, verdanken wir den knapp 5.000 Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, bei denen ich mich für ihren
ehrenamtlichen Dienst an der Gemeinschaft bedanken möchte. Daher ist es auch selbstverständlich, dass wir sie seitens des Landes beim Ankauf von Fahrzeugen und Geräten unterstützen. Insgesamt waren es rund eine Millionen Euro an Förderungen, die dafür seit 2013
zur Verfügung gestellt wurden.“
Beste Rahmenbedingungen für die 3.100 Schul- und die 1.700 Kindergartenkinder geschaffen
Im Hinblick auf die Bildungslandschaft im Bezirk verwies LAbg. Hogl darauf, dass man beste Rahmenbedingungen für die 3.100 Schul- und die 1.700 Kindergartenkinder geschaffen habe:
„Klar ist, dass uns die Bildung unserer Kinder etwas wert sein muss, schließlich ist Wissen die wichtigste Ressource unserer Zeit. Deshalb wurden in den vergangenen fünf Jahren auch 5,7 Millionen Euro an Förderungen aus dem Schul- und Kindergartenfonds ausbezahlt, wodurch
Investitionen im Umfang von 21,8 Millionen Euro, etwa für den Um- bzw. Zubau der NNÖMS Ravelsbach oder den Um- und Zubau der Volks- und Mittelschulein Zellerndorf, ermöglicht werden konnten.“
Abschließend versicherte Hogl, dass man auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist, und angesichts der der Entwicklungen der letzten Jahre deshalb auch sehr zuversichtlich ist,
gemeinsam unseren Bezirk noch weiter voranbringen zu können.

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