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Aktuelles

Frühjahrstreffen im Zeichen des Aufschwungs!

Regionalbeirat des Arbeitsmarktservice Hollabrunn

Die Vertreter der Sozialpartner im Regionalbeirat des Arbeitsmarktservice Hollabrunn zogen kürzlich Bilanz über die Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung und skizzierten einen Ausblick auf das laufende Jahr.

Ein solides Wachstum von über drei Prozent, fast durchgängig gute Auftrags- und Umsatzzahlen in den Unternehmen, steigende Beschäftigung – heuer wird es im Bezirk erstmals mehr als 20.000 Arbeitsplätze geben, ein deutliches Plus bei der Arbeitskräftenachfrage und eine nachhaltige Trendwende bei den Arbeitslosenzahlen beschreiben die positive Entwicklung. „Über 1.000 Menschen aus dem Bezirk Hollabrunn haben heuer bereits mit Unterstützung des Arbeitsmarktservice einen Arbeitsplatz gefunden“, freut sich AMS Geschäftsstellenleiter Josef Mukstadt. Lag die Arbeitslosenquote im Vorjahr noch bei 7,2%, wird diese Verhältniszahl zwischen Beschäftigten und Arbeitslosen 2018 erstmals seit neun Jahren wieder unter 7,0% liegen. Es ist absehbar, dass alle Altersgruppen – auch die Erwerbsgeneration 50+ - vom Aufschwung profitieren. Wo viel Licht ist, ist auch mancher Schatten. Dieser Satz bestätigt sich für fast jeden zehnten Berufstätigen, der lediglich geringfügig beschäftigt ist. Und auch für immer mehr Unternehmen, die mit einem Mangel an Fachkräften konfrontiert sind. „Die Zeichen stehen insgesamt gut, beinhalten aber auch einige Herausforderungen “, stimmten die Vertreter von Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Gewerkschaftsbund, Industriellenvereinigung, Landarbeiterkammer und Bauernkammer mit der Bestandsaufnahme des AMS-Chefs überein. LAbg. Richard Hogl - früher selbst Mitglied im Regionalbeirat - hatte in bewährter Tradition zu diesem Sozialpartnerdialog nach Immendorf eingeladen. „Es gilt den Rückenwind zu nutzen und zu einer nachhaltigen Entwicklung zu führen“, war er sich mit allen Anwesenden einig.

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Im Bild v.l.n.r.: Martin Feigl, Christian Kauer, Friedrich Schechtner. Raimund Hengl, Erich Schödelbauer, Dagmar Mühlbauer-Zimmerl, Franz Dick, Peter Kirchner, Julius Gelles und Richard Hogl nach dem AMS-Regionalbeirat in Immendorf.