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7,5 Mio. Euro werden in Hollabrunner Landesstraßen investiert!

LR Schleritzko: „Sicherheit und Steigerung der Lebensqualität sind vorrangige Ziele.“

Das Land Niederösterreich wird auch 2020 kräftig in das Landesstraßennetz investieren. „Wir planen in diesem Jahr 125 Mio. Euro zu investieren. Davon werden 7,5 Mio. Euro in den Bezirk Hollabrunn fließen, wo 32 Baulose umgesetzt werden sollen.

Unser großes und wichtigstes Ziel ist, die Sicherheit auf Niederösterreichs Straßen weiter zu erhöhen und darüber hinaus die Lebensqualität entlang dieser Verkehrsadern weiter zu verbessern“, informiert NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.
„Die geplanten Baulose betreffen etwa Spange Guntersdorf entlang der B 30 zur Schnellstraße S 3, die Anschlussstelle Ravelsbach an der B 4 oder auch Arbeiten an der B 40 zwischen Hollabrunn und Suttenbrunn“, präzisiert LAbg. Richard Hogl. „Hier wird in guter Abstimmung zwischen dem Land und den Gemeinden in unsere Infrastruktur investiert. Investitionen, die jedem von uns tagtäglich am Weg zur Arbeit oder in der Freizeit zu Gute kommen“, so Hogl.
Die Investitionen der Vergangenheit zeigten bereits Wirkung, wie Landesrat Schleritzko betont: „Noch nie starben so wenige Menschen auf den Straßen in Niederösterreich, wie in den letzten drei Jahren von 2017 bis 2019. Erstmals waren es in diesen Jahren unter 100 Verkehrstote jährlich. Letztes Jahr waren es insgesamt 98. Für uns ist aber klar: Jeder Tote ist einer zu viel. Deshalb hat die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer für uns den allerhöchsten Stellenwert, wenn es um den Bau neuer bzw. die Erhaltung bestehender Straßen im Land geht.“

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