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Schüsse auf Einrichtungen sind kein politisches Spiel!

Schuldzuweisungen der Grünen unerträglich

Die Volkspartei Niederösterreich verurteilt die Vorfälle in Hollabrunn, bei denen durch Schüsse religiöse und politische Einrichtungen beschädigt wurden, aufs Schärfste. Dabei wurde auch Eigentum der Volkspartei Niederösterreich mutwillig beschädigt.

„Schüsse und mutwillige Beschädigungen an Glaubensrichtungen und politische Organisationen sind aufs Deutlichste zu verurteilen. So ein Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen“, stellt VPNÖ-Bezirksobmann und Landtagsabgeordneter Richard Hogl klar und weist auch die völlig deplatzierte Reaktion des grünen Landtagsabgeordneten Georg Ecker zurück:
„Aus solchen brandgefährlichen Vorfällen politisches Kleingeld schlagen zu wollen ist unerträglich. Die Schuldzuweisungen an die Volkspartei weisen wir aufs Schärfste zurück!“
Gerade der Zeitpunkt dieser Aussagen stoßen bei Hogl auf Unverständnis:
„Dass die Grünen aus Angst vor politischer Bedeutungslosigkeit selbst in der Vorweihnachtszeit solche Vorfälle für parteipolitische Spielchen nutzen ist traurig und völlig fehl am Platz. Ich bin sehr froh, dass niemand verletzt wurde und danke den Einsatzkräften ausdrücklich für ihr rasches und professionelles Einschreiten.“

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