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Hogl sprach zu landwirtschaftlichen Themen!

Budgetlandtag – Kapitel „Landwirtschaft“

ÖVP–Landwirtschaftssprecher LAbg. Richard Hogl sprach zur Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie, Pflanzenschutz und zum modernen Jagdgesetz.

Einleitend betonte der Vorsitzende des Agrarausschusses im Niederösterreichischen Landtag LAbg. Bgm. ÖkR Ing. Manfred SCHULZ zu den Leistungen der Landwirtschaft: „Die Landwirtschaft ist systemrelevant, ist in Niederösterreich besonders vielfältig, ob Grünland, Acker, Berg und Tal (klimatische Bedingungen) und es gibt eine flächendeckende Bewirtschaftung, die zumeist von Familienbetrieben sichergestellt wird.
Die Regionalität der heimischen Landwirtschaft begründet sich auf der Tatsache, dass uns die NÖ. Bauern versorgen und wissen wie man produziert. 50 % der Ackerflächen, 25 % der Fleischproduktion und 20 % der Milchproduktion finden in Niederösterreich statt, wobei eine Bäuerin bzw. ein Bauer im Durchschnitt ca. 120 Personen versorgt, so Schulz.
Besonders forderte im Anschluss der ÖVP – Landwirtschaftssprecher LAbg. Bgm. ÖkR Richard HOGL eine Herkunftskennzeichnung in der heimischen Gastronomie, sowie eine EU – weite Herkunftskennzeichnung, damit überall in ganz Europa die gleichen Spielregeln gelten müssen. Fairer Wettbewerb braucht Transparenz – jede Österreicherin und jeder Österreicher soll im Gasthaus eine bewusste Entscheidung für ein heimisches Produkt am Teller treffen können.
Weiters forderte Hog sich für einen stets brauchbaren Pflanzenschutz einzusetzen damit eine wettbewerbsfähige heimische Landwirtschaft in Europa sichergestellt werden soll.
Abschließend bezog sich Richard Hogl auch noch auf das im Herbst sehr positiv beschlossene NÖ. Jagdgesetz, wobei, so der Mandatar, den Jägerinnen und Jäger vernünftige Rahmenbedingungen bei Tierrettung mit Drohnen, bei Nachtzielhilfen in der Schwarzwildbejagung oder auch beim Schutzstatus Wolf und vielem mehr, quasi „in die Hand gegeben wurden“.

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