Vernissage zur Ausstellung „MONOCHROM“! Fotografische Arbeiten von Rainer Friedl, Franz Seitl, Stefania Zorzi in Galerie grenzART Die Vernissage zur Ausstellung „MONOCHROM“ fand am Freitag, 18. September 2026 in der Galerie grenzART statt. |
Obmann Martin SCHMIDT begrüßte die Gäste, und Wolfgang GIEGLER spracht zur Ausstellung und gibt Einblicke in die künstlerischen Arbeiten. Im Reigen der Gäste bei der Vernissage war unter anderem auch Landtagsabgeordneter Bgm. ÖkR Richard HOGL vertreten.
Die Ausstellung ist bis Sonntag, 18. Oktober 2026 innerhalb der Öffnungszeiten zu besuchen.
Drei Fotografierende teilen dieselbe Vision: Die Magie des Menschen, festgehalten in zeitlosem Schwarz-Weiß. So einig sich die drei in ihrer Motivwahl auch sind, so gegensätzlich sind ihre kreativen Wege.
Was Sie erwartet, ist ein spannender Kontrast von feinfühligen Porträts und pulsierender Street-Photography bis hin zu meisterhaft geplanten Inszenierungen, bei denen kein Detail dem Zufall überlassen wird.
Rainer Friedl:
Sein Herz schlägt für die Fotografie; seit vielen Jahren hauptberuflicher Bild-Geschichten-Erzähler. Betreiber der ersten Foto-Galerie Tullns.
Ausgezeichnet beim Europäischen Architekturfoto-Preis für seine Serie „Bewegtbilder“. Foto-Beiträge für zahlreiche Publikationen und Bücher.
Franz Seitl:
Motive-Finder seit jugendlichen Analogzeiten, fängt er Details ein, die andere übersehen, und liebt den überraschenden, schrägen Blickwinkel.
Auch auf dem dünnen Eis der Menschen-Fotografie finden sich flüchtige Momentaufnahmen genauso wie in Szene gesetzte Visionen.
Stefania Zorzi:
Der rote Faden ihrer bildenden Kunst ist der Körper als lebendiges Material sowie Emotionen, Beziehungen und Identität.
Ihre Fotos (meist Selbstporträts) zeugen von einer ständigen inneren Metamorphose, die Kunst und Leben untrennbar verschmelzen lässt.
Das Weingut Puhr, 2073 Obermarkersdorf präsentiert wieder seine Weine und eine Originalarbeit wird verlost.
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Im Bild v.l.n.r.: Wolfgang Giegler, Franz Seitl, Rainer Friedl, Stefania Zorzi, Martin Schmidt, Richard Hogl
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