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Klares Zeichen für Verantwortung und Sparen!

SPÖ und ÖVP Heldenberg setzten gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen die geplante Auslagerung der Gebührenverrechnung

Am vergangenen Donnerstag verließen die Mandatare der Volkspartei Heldenberg gemeinsam mit den Vertretern der SPÖ vorzeitig die Gemeinderatssitzung.

Dieser außergewöhnliche Schritt war notwendig, um den anderen Fraktionen im Gemeinderat wertvolle Bedenkzeit zu verschaffen. Im Mittelpunkt des politischen Konflikts steht die geplante Auslagerung der gemeindeeigenen Gebührenverrechnung an einen externen Dienstleister.
Für die Volkspartei Heldenberg steht fest, dass die Verrechnung von Gemeindeabgaben zu den absoluten Kern- und Grundaufgaben einer Gemeinde gehört. Gegen eine Auslagerung sprechen vor allem zwei entscheidende Argumente: Einerseits verfügt das Gemeindeamt über hervorragend qualifiziertes Personal, das diese Aufgaben kompetent und bürgernah direkt vor Ort erledigt. Andererseits spart das Belassen der Aufgaben in der eigenen Verwaltung wertvolles Steuergeld. Heldenberg hat in der aktuellen Situation kein Budget für unnötige, zusätzliche Verwaltungskosten durch externe Dienstleister übrig. Jeder Steuereuro muss stattdessen sinnvoll und direkt im Ort eingesetzt werden.
„Gestern haben wir als ÖVP Heldenberg – gemeinsam mit der SPÖ – die Gemeinderatssitzung vorzeitig verlassen. Dieser Schritt war notwendig, um den anderen beiden Fraktionen wertvolle Bedenkzeit zu verschaffen. Wir stehen für den effizienten Umgang mit euren Steuergeldern und eine verlässliche Gemeindeverwaltung“, so Christian Schauhuber, Parteiobmann der Volkspartei Heldenberg.
Politik bedeutet, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen – auch wenn dafür ein klares Stopp-Signal notwendig ist. Die Volkspartei Heldenberg wird sich auch weiterhin konsequent für einen effizienten und transparenten Umgang mit den Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürger sowie für eine starke, verlässliche Gemeindeverwaltung vor Ort einsetzen.



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